Raumschiffe, Technik, Wissenschaft


[Seite zurück]
[BILD]

Odyssey (U.S.S.)

Die U.S.S. Odyssey wurde 2370 bei dem Kampf gegen die mächtige Rasse der Dominion zerstört (s. D46). Weitere Schiffe dieser Klasse sind die U.S.S. Enterprise-D (siehe dort für weitere Informationen), U.S.S. Yamato und U.S.S. Galaxy.
[BILD]

Orinoco (U.S.S.)

Die Orinoco ersetzte die U.S.S. Yangtzee Kiang auf DS9 (siehe auch dort), nachdem diese 2369 auf einem Mond im Gamma- Quadranten abgestürzt war. Für weitere Informationen über diese Schiffsklasse siehe Ganges (U.S.S.). Ein weiteres Schiffe dieser Klasse ist die U.S.S. Rio Grande.
[BILD]

Pasteur (U.S.S.)

Die Pasteur ist ein Schiff, daß Captain Jean-Luc Picard auf seiner von Q initiierten Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft 25 Jahre in einer möglichen Zukunft begegnete. Captain war seine geschiedene Frau Beverly Picard, ehemals Crusher. Das Schiff wurde durch einen Warpkernbruch nach Beschuß durch klingonische Kriegsschiffe zerstört (s. N177 All Good Things).
[BILD]

Pegasus (U.S.S.)

Die Pegasus testete 2358 ein Geheimprojekt des Starfleet-Geheimdienstes, den Prototyp einer Tarnvorrichtung, mit deren Hilfe man Materie durchdringen kann, unter Cpt. Pressman. William Riker war ebenfalls an Bord. Nach dem Verschwinden des Schiffes nahm man an, daß dieses durch einen Warpkernbruch vernichtet wurde. 2370 (SD 47457.1) entdeckte die Enterprise-D im Asterioden 6-0-1 im Devolin-System die verschollene Pegasus. Picard mußte, um aus dem Asteroiden zu gelangen, die Tarnvorrichtung auf der Enterprise in Betrieb nehmen. Nach der Enttarnung der Enterprise vor einem Warbird wurden sämtliche Großmächte von der Tarnvorrichtung informiert und Pressman wegen Verletzung des Friedensvertrages von Algeron vor ein Gericht gestellt (s. N164 The Pegasus).
[BILD]

Phoenix (2063)

Die Phoenix ist der erste Schiff der Erde, das mit Warpgeschwindigkeit flog. Die Crew der Enterprise-E half dem Konstrukteur Zefram Cochrane, dies zu realisieren, nachdem die Borg versucht hatten, den Start zu verhindern und so die Zukunft der Menschheit zu verändern (siehe ST First Contact). Die Phoenix hatte ausklappbare Warpgondeln und konnte Warp 1 erreichen.
[BILD]

Phoenix (U.S.S.)

Länge 200m, Breite 186m, Höhe 80m, etwas kleiner als ein Galaxy-Klasse-Schiff. Die Nebula-Klasse-Schiffe tragen oberhalb ein Gerätemodul für Sensoren, das für Missionen speziell ausgestattet werden kann. Cpt. Maxwell wurde Stardate 44430 (2366) von der Enterprise in Haft genommen und zur Starbase 221 geleitet, nachdem er eine cardassianische Basis im Quaydar-System und 3 cardassianische Schiffe mit fast 600 Cardassianer unprovoziert angriff und zerstörte. Weitere Schiffe sind die U.S.S. Sutherland (siehe dort) und die U.S.S. Bellerephon, die in der Schlacht gegen die Borg bei Wolf 359 beteiligt war.
[BILD]

Prometheus (U.S.S.)

Das Schiff ist ein Prototyp mit regenerativen Schilden und einem "Multi-Vector-Attack-System" (MVAM). Das bedeutet: das Schiff kann sich in drei Teile zerlegen, wobei jeder Teil mittels Waffensystemen unter zentraler Kontrolle der Hauptbrücke angreifen kann. Anscheinend haben auch mindestens zwei der drei Teile autarke Warp-Antriebe. Das Schiff ähnelt im Aussehen der Voyager, ist aber vorne spitzer und allgemein eckiger. Es hat 4 Warpgondeln. Bei der Teilung wird der größte Teil der Untertasse abgetrennt und die Antriebssektion teilt sich in eine obere und untere Hälfte, zwei Warpgondeln jeweils. Die Kommadosektion kann dann eine eigene Warpgondel ausfahren, so dass das Schiff insgesamt 5 Warpgondel hat. Auf allen Decks befinden sich Hole-Emitter für das medizinische holographischen Notfallprogramm (EMH). 2275 wurde die Prometheus auf einem Testflug von Romulaner entführt (V82 Message in a Bottle). Es sollte dem romulanischen Geheimdienst Tal'Shiar zu neuem Einfluss verhelfen. Das Schiff wurde mit Hilfes des von der Voyager übertragenen holographischen Arztes und des eigenen EMHs Mark II zurückerobert.
[BILD]

Reliant (U.S.S.)

Schwere Fregatte, bewaffnet mit 4 Megaphaserkanonen, 4 Photonentorpedobänke, 12 Standardphaser, Besatzung 360, Warp 11 a.E., extrem große Hanger. 2278 mit Lt. Comm. Pavel Chelkov als 1. Offizier. Das Schiff wird 2285 (SD 8130.3) von Khan Noonian Singh entführt, nachdem es zur Erforschung des Planeten Ceti Alpha V im Zusammenhang mit dem Genesis-Projekt eingesetzt wurde. Kurz darauf wurde das Schiff bei einem Kampf gegen die Enterprise zerstört (s. ST2). Der Name der Schiffsklasse stammt von Prosperos Tochter, einer Figur aus Shakespeares letztem Stück "The Tempest". Weitere Schiffe dieser Klasse sind die Saratoga (U.S.S.) und die Brattain (U.S.S.).
[BILD]

Repulse (U.S.S.)

Forschungskreuzer. 2365 (SD 42073.1) bringt die Repulse Dr. Pulaski zur Enterprise. Weitere Schiffe dieser Klasse siehe Querverweise.
[BILD]

Rio Grande (U.S.S.)

Die Rio Grande ist eins von drei Runabouts, die auf DS9 stationiert sind. Für weitere Infos siehe Ganges (U.S.S.). Weitere Schiffe dieser Klasse sind die U.S.S. Orinoco und die U.S.S. Yangtzee Kiang.
[BILD]

Saratoga (U.S.S.)

Die Saratoga wurde von einer fremden Raumsonde unbekannter Herkunft während einer Patroullie an der Neutralen Zone stark beschädigt. Nach ihrer Wiederinstandsetzung und einem Ausbau ging sie unter der Registratur NCC-31911 erneut in Dienst und wurde 2367 bei der Schlacht bei Wolf 359 von einem Borgschiff vernichtet. Unter den Überlebenden war Lt. Cmdr. Benjamin Sisko, der derzeit Captain auf DS9 ist. Weitere Schiffe dieser Klasse sind die Reliant (U.S.S.) und die Brattain (U.S.S.).
[BILD]

Stargazer (U.S.S.)

Die Stargazer war unter dem Kommando von Cpt. Picard von 2333-2355 auf einer historischen Mission zur Erforschung weit entfernter Systeme. Picard war zunächst Brückenoffizier auf diesem Schiff und übernahm das Kommando des Schiffes, als der Captain getötet wurde. Später erhielt er regulär das Kommando über das Schiff. In Sektor 21503 entkam die Stargazer knapp einem cardassianischen Angriff. Das Schiff wurde 2355 schwer beschädigt, als es im Zeta Maxia Sternensystem von einem später als Ferengi- Schiff klassifizierten Schiff angegriffen wurde. Picard wurde dafür standardgemäß vor ein Kriegsgericht gestellt, aber freigesprochen. Dieses Gericht wurde geleitet von Phillipa Louvis, mit der Picard eine Bezeihung hatte. 2364 gab der Ferengi DaiMon Bok das Schiff Picard zurück, wobei er sich für den Tod an seinem Sohn rächen wollte (s. N9). Weitere Schiffe der Constellation-Klasse: U.S.S. Constellation (Nachfolger des Constitution-Klasse-Schiffes Constellation. Es wurde zu Ehren Matthew Deckers gebaut, der mit der Constellation den Planeten-Killer vernichtete), U.S.S. Hathaway (NCC-2593), U.S.S. Victory (NCC-9754).
[BILD]

Surak

Dieses Langstreckenshuttle ist mit absprengbaren Warptriebwerken ausgestattet. Es wurde z.B. von Spock in Star Trek I geflogen. Es kann an großen Raumschiffen (z.B. der USS Enterprise NCC 1701) andocken.

[BILD]

Sutherland (U.S.S.)

Andere Schiffe dieser Klasse sind die U.S.S. Phoenix (siehe dort für weitere Informationen zur Nebula-Klasse), U.S.S. Prometheus und die U.S.S. Bellepheron. Die U.S.S. Sutherland war 2368 (SD 45021.3) beteiligt bei der Abwehr von Romulanerlieferungen an die Duras-Familie, die das Klingonische Reich übernehmen wollte. In dieser Zeit hatte Data das Kommando über das Schiff, welches in einer McKinley-ähnliches Raumstation gerade fertig gebaut war. Danach übernahm Lt. Cmdr. Hobson das Schiff.
[BILD]

Thunderchild (U.S.S.)

Das Design dieser Klasse ist eine Weiterentwicklung der Miranda-Klasse (U.S.S. Reliant u.a.). Die Warpgondeln sind weit zur Seite versetzt und an Pylonen befestigt, die in der Mitte zur Torpedoabschussrampe führen. Die U.S.S. Thunderchild war Mitglied des Flottenverbandes, das 2373 bei der Borg-Invasion in Sektor 001 im Einsatz war. Es ist benannt nach der H.M.S. Thunderchild, einem britischen Kriegschiff aus dem fiktivem Roman H.G. Wells "The War of the Worlds".
[Submenü] [Seite Vor]
[Hauptindex]

generiert am Jun 20 1998 von Michael Mutschler