Raumschiffe, Technik, Wissenschaft
Odyssey (U.S.S.)
- NCC-71832
- Galaxy-Klasse
- ca. 2363 - 2370 in Dienst
Die U.S.S. Odyssey wurde 2370 bei dem Kampf gegen die mächtige Rasse der
Dominion zerstört (s. D46). Weitere Schiffe dieser Klasse sind die U.S.S.
Enterprise-D (siehe dort für weitere Informationen), U.S.S. Yamato und U.S.S.
Galaxy.
Orinoco (U.S.S.)
- NCC-72905
- Danube-Klasse ("Runabout")
- ab 2369 in Dienst
- stationiert auf DS9
Die Orinoco ersetzte die U.S.S. Yangtzee Kiang auf DS9 (siehe auch dort),
nachdem diese 2369 auf einem Mond im Gamma- Quadranten abgestürzt war. Für
weitere Informationen über diese Schiffsklasse siehe Ganges (U.S.S.). Ein
weiteres Schiffe dieser Klasse ist die U.S.S. Rio Grande.
Pasteur (U.S.S.)
- NCC-58928
- Hope-Klasse
- Cpt. Beverly Picard
Die Pasteur ist ein Schiff, daß Captain Jean-Luc Picard auf seiner von Q
initiierten Reise zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft 25 Jahre in
einer möglichen Zukunft begegnete. Captain war seine geschiedene Frau Beverly
Picard, ehemals Crusher. Das Schiff wurde durch einen Warpkernbruch nach
Beschuß durch klingonische Kriegsschiffe zerstört (s. N177 All Good Things).
Pegasus (U.S.S.)
- NCC-53847
- mod. Oberth-Klasse
- Captain Eric Pressman
Die Pegasus testete 2358 ein Geheimprojekt des Starfleet-Geheimdienstes, den
Prototyp einer Tarnvorrichtung, mit deren Hilfe man Materie durchdringen kann,
unter Cpt. Pressman. William Riker war ebenfalls an Bord. Nach dem
Verschwinden des Schiffes nahm man an, daß dieses durch einen Warpkernbruch
vernichtet wurde. 2370 (SD 47457.1) entdeckte die Enterprise-D im Asterioden
6-0-1 im Devolin-System die verschollene Pegasus. Picard mußte, um aus dem
Asteroiden zu gelangen, die Tarnvorrichtung auf der Enterprise in Betrieb
nehmen. Nach der Enttarnung der Enterprise vor einem Warbird wurden sämtliche
Großmächte von der Tarnvorrichtung informiert und Pressman wegen Verletzung
des Friedensvertrages von Algeron vor ein Gericht gestellt (s. N164 The
Pegasus).
Phoenix (2063)
Die Phoenix ist der erste Schiff der Erde, das mit Warpgeschwindigkeit flog. Die
Crew der Enterprise-E half dem Konstrukteur Zefram Cochrane, dies zu
realisieren, nachdem die Borg versucht hatten, den Start zu verhindern und so
die Zukunft der Menschheit zu verändern (siehe ST First Contact). Die Phoenix
hatte ausklappbare Warpgondeln und konnte Warp 1 erreichen.
Phoenix (U.S.S.)
- NCC-65420
- Nebula-Klasse
- ab ca. 2260 in Dienst
- Cpt. Benjamin Maxwell
Länge 200m, Breite 186m, Höhe 80m, etwas kleiner als ein Galaxy-Klasse-Schiff.
Die Nebula-Klasse-Schiffe tragen oberhalb ein Gerätemodul für Sensoren, das für
Missionen speziell ausgestattet werden kann. Cpt. Maxwell wurde Stardate 44430
(2366) von der Enterprise in Haft genommen und zur Starbase 221 geleitet,
nachdem er eine cardassianische Basis im Quaydar-System und 3 cardassianische
Schiffe mit fast 600 Cardassianer unprovoziert angriff und zerstörte. Weitere
Schiffe sind die U.S.S. Sutherland (siehe dort) und die U.S.S. Bellerephon, die
in der Schlacht gegen die Borg bei Wolf 359 beteiligt war.
Prometheus (U.S.S.)
- NX-59650
- Prometheus-Klasse
- im Test seit 2275
- Prototyp
Das Schiff ist ein Prototyp mit regenerativen Schilden und einem
"Multi-Vector-Attack-System" (MVAM). Das bedeutet: das Schiff kann sich in drei
Teile zerlegen, wobei jeder Teil mittels Waffensystemen unter zentraler
Kontrolle der Hauptbrücke angreifen kann. Anscheinend haben auch mindestens zwei
der drei Teile autarke Warp-Antriebe. Das Schiff ähnelt im Aussehen der Voyager,
ist aber vorne spitzer und allgemein eckiger. Es hat 4 Warpgondeln. Bei der
Teilung wird der größte Teil der Untertasse abgetrennt und die Antriebssektion
teilt sich in eine obere und untere Hälfte, zwei Warpgondeln jeweils. Die
Kommadosektion kann dann eine eigene Warpgondel ausfahren, so dass das Schiff
insgesamt 5 Warpgondel hat. Auf allen Decks befinden sich Hole-Emitter für das
medizinische holographischen Notfallprogramm (EMH). 2275 wurde die Prometheus
auf einem Testflug von Romulaner entführt (V82 Message in a Bottle). Es sollte
dem romulanischen Geheimdienst Tal'Shiar zu neuem Einfluss verhelfen. Das Schiff
wurde mit Hilfes des von der Voyager übertragenen holographischen Arztes und des
eigenen EMHs Mark II zurückerobert.
Reliant (U.S.S.)
- NCC-1864
- Miranda-Klasse
- ab 2274 in Dienst
Schwere Fregatte, bewaffnet mit 4 Megaphaserkanonen, 4 Photonentorpedobänke, 12
Standardphaser, Besatzung 360, Warp 11 a.E., extrem große Hanger. 2278 mit Lt.
Comm. Pavel Chelkov als 1. Offizier. Das Schiff wird 2285 (SD 8130.3) von Khan
Noonian Singh entführt, nachdem es zur Erforschung des Planeten Ceti Alpha V im
Zusammenhang mit dem Genesis-Projekt eingesetzt wurde. Kurz darauf wurde das
Schiff bei einem Kampf gegen die Enterprise zerstört (s. ST2). Der Name der
Schiffsklasse stammt von Prosperos Tochter, einer Figur aus Shakespeares letztem
Stück "The Tempest". Weitere Schiffe dieser Klasse sind die Saratoga (U.S.S.)
und die Brattain (U.S.S.).
Repulse (U.S.S.)
- NCC-2544
- Excelsior-Klasse
- ab ca. 2300 in Dienst
- Cpt. Taggert
Forschungskreuzer. 2365 (SD 42073.1)
bringt die Repulse Dr. Pulaski zur Enterprise. Weitere Schiffe dieser Klasse
siehe Querverweise.
Rio Grande (U.S.S.)
- NCC-72452
- Danube-Klasse ("Runabout")
- ab 2369 in Dienst
- stationiert auf DS9
Die Rio Grande ist eins von drei Runabouts, die auf DS9 stationiert sind. Für
weitere Infos siehe Ganges (U.S.S.). Weitere Schiffe dieser Klasse sind die
U.S.S. Orinoco und die U.S.S. Yangtzee Kiang.
Saratoga (U.S.S.)
- NCC-1937
- modifizierte Miranda-Klasse
Die Saratoga wurde von einer fremden Raumsonde unbekannter Herkunft während
einer Patroullie an der Neutralen Zone stark beschädigt. Nach ihrer
Wiederinstandsetzung und einem Ausbau ging sie unter der Registratur NCC-31911
erneut in Dienst und wurde 2367 bei der Schlacht bei Wolf 359 von einem
Borgschiff vernichtet. Unter den Überlebenden war Lt. Cmdr. Benjamin Sisko, der
derzeit Captain auf DS9 ist. Weitere Schiffe dieser Klasse sind die Reliant
(U.S.S.) und die Brattain (U.S.S.).
Stargazer (U.S.S.)
Die Stargazer war unter dem Kommando von Cpt. Picard von 2333-2355 auf einer
historischen Mission zur Erforschung weit entfernter Systeme. Picard war
zunächst Brückenoffizier auf diesem Schiff und übernahm das Kommando des
Schiffes, als der Captain getötet wurde. Später erhielt er regulär das Kommando
über das Schiff. In Sektor 21503 entkam die Stargazer knapp einem
cardassianischen Angriff. Das Schiff wurde 2355 schwer beschädigt, als es im
Zeta Maxia Sternensystem von einem später als Ferengi- Schiff klassifizierten
Schiff angegriffen wurde. Picard wurde dafür standardgemäß vor ein Kriegsgericht
gestellt, aber freigesprochen. Dieses Gericht wurde geleitet von Phillipa
Louvis, mit der Picard eine Bezeihung hatte. 2364 gab der Ferengi DaiMon Bok das
Schiff Picard zurück, wobei er sich für den Tod an seinem Sohn rächen wollte (s.
N9). Weitere Schiffe der Constellation-Klasse: U.S.S. Constellation (Nachfolger
des Constitution-Klasse-Schiffes Constellation. Es wurde zu Ehren Matthew
Deckers gebaut, der mit der Constellation den Planeten-Killer vernichtete),
U.S.S. Hathaway (NCC-2593), U.S.S. Victory (NCC-9754).
Surak
- Surak
- Langstreckenshuttle
- Vulcan
Dieses Langstreckenshuttle ist mit absprengbaren Warptriebwerken ausgestattet.
Es wurde z.B. von Spock in Star Trek I geflogen. Es kann an großen Raumschiffen
(z.B. der USS Enterprise NCC 1701) andocken.
Sutherland (U.S.S.)
- NCC-72015
- Nebula-Klasse
- ab 2368 i.D.
- ztw. unter Cpt. Data
Andere Schiffe dieser Klasse sind die U.S.S. Phoenix (siehe dort für weitere
Informationen zur Nebula-Klasse), U.S.S. Prometheus und die U.S.S. Bellepheron.
Die U.S.S. Sutherland war 2368 (SD 45021.3) beteiligt bei der Abwehr von
Romulanerlieferungen an die Duras-Familie, die das Klingonische Reich übernehmen
wollte. In dieser Zeit hatte Data das Kommando über das Schiff, welches in einer
McKinley-ähnliches Raumstation gerade fertig gebaut war. Danach übernahm Lt.
Cmdr. Hobson das Schiff.
Thunderchild (U.S.S.)
- NCC-63549
- Akira-Klasse
- ab ca. 2372 in Dienst
Das Design dieser Klasse ist eine Weiterentwicklung der Miranda-Klasse (U.S.S.
Reliant u.a.). Die Warpgondeln sind weit zur Seite versetzt und an Pylonen
befestigt, die in der Mitte zur Torpedoabschussrampe führen. Die U.S.S.
Thunderchild war Mitglied des Flottenverbandes, das 2373 bei der Borg-Invasion
in Sektor 001 im Einsatz war. Es ist benannt nach der H.M.S. Thunderchild, einem
britischen Kriegschiff aus dem fiktivem Roman H.G. Wells "The War of the
Worlds".
generiert am Jun 20 1998 von Michael Mutschler