Personen / Aliens & Lifeforms


[Seite zurück]
[BILD]

Dremaner

Data hatte mit einer Dremanerin eine Funkkontakt hergestellt, der allerdings gegen die erste Direktive verstieß. Nach der Rettung des Planeten, der durch seine extrem großen Dilithium-Vorkommen und die daraus folgende Konzentration der Energie und tektonischen Störungen vor der Zerstörung stand, wurde das Kurzzeitgedächtnis der Dremanerin Sarjenka gelöscht, um der ersten Direktive gerecht zu werden (s. N41 Pen Pals).
[BILD]

Excalbianer

Die Excalbianer sind auf Felsen basierte Lebensformen. Ihre ethischen Werte sind völlig verschieden von den Humanoider. Sie sind sehr interessiert an anderen Lebensformen und halbe solche gefangen genommen, um ihr Verhalten in gestellten dramatischen Situationen zu untersuchen. Sie sind selbst Shapeshifter (Formwandler) und beteiligen sich so selbst an den Dramas. An einem solchen Experiment waren Kirk und Spock beteiligt. Sie mußten mit historischen Figuren, wie Abraham Lincoln, Kahless, der Unvergeßliche und Surak von Vulkan kämpfen (s. C78 The Savage Curtain).
[BILD]

Exocomp

Die Exocomp wurden von Dr. Farralon als Werkzeuge für gefährliche technische Anwendungen geschaffen. Sie verfügen über ein Mikroreplikationssystem, daß es ihnen möglich macht, jedes beliebiges Werkzeug zu erschaffen, und über künstliche Intelligenz, die für Entscheidungen während der Reparaturen nötig ist. Data entdeckte, daß diese Wesen eine Art künstliche Lebensform darstellen, nachdem ein Exocomp selbst seine Existenz rettete (s. N135 The Quality of Life).
[BILD]

Farpoint-Entität

Diese Lebensform ist ein Shapeshifter (Gestaltwandler). Ein Wesen dieser Art wurde von den Bandi auf Deneb IV entdeckt und mit Energie versorgt, unter der Bedingung, daß es sich in eine Raumbasis umwandelt. Die Enterprise-D befreite auf ihrer ersten Mission dieses Wesen (s. N1 Encounter at Farpoint).
[BILD]

Ferengi

Die Ferengi sind eine technologisch außerordentlich weit entwickelte Rasse. Bis zum Jahre 2364 waren sie ein völliges Mysterium für die Föderation. In diesem Jahr fand bei Delphi Ardu V der erste Kontakt von UFP und Ferengi statt (s. N5 The Last Outpost). Ferengi haben einen strengen Ehrenkodex. Ihre gesamte Kultur basiert auf rücksichtslosem Kapitalismus. Außerdem ist ihre Gesellschaft sehr sexistisch geprägt. Sie erlauben ihren Frauen nicht, Kleider zu tragen oder Handel zu treiben. Männliche Ferengi finden jedoch oft humanoide Frauen sehr attraktiv. Betazoiden können die Gedanken der Ferengi nicht lesen, nur starke Gefühle wahrnehmen. Das liegt an der Vierteilung des Ferengi-Gehirns, wie es auch bei den Dopterianer der Fall ist. Kurz nach dem ersten Kontakt bauten die Ferengi ihre Beziehungen zu der UFP stark aus, um dieses neue Profitgebiet zu erschließen. Der oberste Ferengi ist der Große Nagus, der die Verteilung von Profitgebieten übernimmt. Nach der Entdeckung des Wurnloches bei DS9 führte er auf der Station eine Handelskonferenz über die Erschließung des Gamma-Quadranten durch (s. D11 The Nagus).
[BILD]

Gehirnparasiten

Diese Parasiten infiltrierten seit ca. Stardate 41500 die höchsten Stellen des Starfleet Kommandos, um Kontrolle über die Organisation zu gelangen. Die Wesen setzten sich dabei in den Körper der Opfer direkt unter das Kleinhirn und bewirkten durch einen höheren Adrenalin- Ausstoß eine gesteigerte Vitalität und Kraft der Opfer, die jedoch keine direkte Kontrolle mehr über ihren Körper hatten. Die Opfer konnten anhand einer Atmungskieme der Wesen am Hals identifiziert werden. Die Verschwörung wurde von der Crew der Enterprise aufgedeckt und beendet. Alle bekannten Individuen wurden vernichtet (s. N25 Conspiracy).
[BILD]

Gomtuu

Gomtuu ist die letzte seiner Spezies. Es ist eine Art Raumschiff, das seinerzeit in Symbiose mit der Besatzung lebte, die nach einer Explosion und der folgenden Strahlenverseuchung starb. Danach wanderte es einsam durch den Raum und entschied sich dann, bei Beta Stromgreen zu sterben. Der Erstkontaktspezialist und Betazoide Tam Elbrun sollte mit Gomtuu, dessen Starfleet-Codename "Tin Man" lautete, einen Kontakt herstellen. Dabei entdeckte er einen verwandten Geist und entschied sich, den Rest seines Lebens mit Gomtuu zu verbringen (s. N68 Tin Man).
[BILD]

Gorn

Die Gorn sind sehr starke reptilianartige Wesen, die technisch ähnlich weit entwickelt sind wie die Menschen. Sie zerstörten den Erdaußenposten auf Cestus III, weil sie die Menschen als Eindringlinge in ihr Raumgebiet betrachteten. Der Gorn-Captain und Captain Kirk wurden von der fremden Rasse der Metrons für ihre Auseinandersetzungen auf einen fremden Planeten befördert, wo sie um das Leben ihrer Crew kämpfen sollten. Kirk gewann, tötete aber den Gorn nicht, als er einsah, daß der Angriff ein Mißverständnis war (s. C19 Arena).
[BILD]

Horta

(entwickelt & gespielt von Janos Prohoska) Die Horta ist eine auf Silikon basierte Lebensform, die im Fels lebt. Um sich fortzubewegen, gibt sie eine säurehaltige Flüssigkeit ab. Alle 50000 Jahre sterben alle außer einer Horta, die dann Mutter einer neuen Generation wird. 2267 starben einige Bergleute auf Janus VI, weil die Horta ihre Eier beschützen wollte. Die wahre Natur der Horta wurde von Spock entdeckt, der eine Geistesverschmelzung mit ihr durchführte. Es wurde ein Abkommen getroffen, daß die Bergleute die Eier nicht anrühren und die Horta den Bergleuten bei der Arbeit hilft (s. C26 The Devil in the Dark).
[BILD]

Jem'Hadar

Die Jem'Hadar sind ein Teil des Dominions, einer mächtigen Organisation im Gamma-Quadranten. Sie bilden die Beschützer dieser Organisation und sind eine sehr militaristische Rasse, die speziell zu dem Zweck des Kämpfens gezüchtet wurde. Die Jem'Hadar werden mit Hilfe der Droge "Ketracel White" von ihren Anführern, den Vorta, zum Gehorsam gebracht. Ohne diese Droge würden sie zu wütenden Kampfmaschinen werden. Der erste Kontakt mit den Jem'Hadar führte bereits zu einer kriegerischen Auseinadersetzung, bei der das Galaxy-Klasse- Schiff U.S.S. Odyssey von einem Kamikaze-Jem'Hadar-Schiff zerstört wurde (s. D46 The Jem'Hadar). Jede Jem'Hadar-Einheit wird angeführt von einem Vorta, den Kontakt-Personen des Dominion mit anderen Völkern.
[BILD]

J'naii

Die J'naii sind eine androgyne, d.h. geschlechtslose Spezies, die 2368 die Föderation im Hilfe bat, ihr Shuttle aus dem Nullraum zu befreien. Dabei kam es fast zu einem diplomatischen Zwischenfall, als ein J'naii namens Soren mit Riker eine Beziehung aufbauen wollte. Sexuelle Beziehungen sind bei den J'naii streng verboten. Ihre sexuellen Neigungen wurden kulturell unterdrückt. Die Nachkommen werden in künstlich befruchteten Kammern gezeugt. Es gibt allerdings einige sich als männlich bzw. weiblich bekennende J'naii, die jedoch verfolgt werden und dann einer psychotektischen Therapie unterzogen werden (s. N117 The Outcast).
[BILD]

Junior

Junior wurde von der Enterprise im Alpha Omicron-System gefunden. Das Wesen besteht aus einem Energiefeld, das von einer Hülle aus silikat-, actinid- und karbonathaltigem knorpelartigem Gewebe besteht. Die Enterprise tötete nach einem Kontaktversuch der Lebensform unglücklicherweise die Mutter dieses Wesens, danach half es mittels der Phaser dem Nachkommen, aus der Mutter zu kommen. Das Wesen nahm dann die Enterprise als seine Mutter an und entzog dem Schiff Energie. Geordi LaForge und Leah Brahms veränderten die internen Energiefrequenzen und befreiten so das Schiff (s. N90 Galaxy's Child).
[BILD]

Kazons

Die Kazons (oder Kazonen) sind eine finstere, kriegerische und auch sehr rituelle Rasse. Die Voyager entdeckte sie auf der Oberfläche des Ocampa-Planeten, von wo aus sie immer wieder Angriffe auf die unterirdischen Tunnel der Ocampa starteten, um an Wasser zu gelangen. Das Kazon-Volk besteht aus vielen Stämmen. Einige davon heißen (in Klammen der Stammesführer): Kazon-Nistrom (Culluh, VOY "State of Flux"), Kazon-Ogla (Jal Razik, VOY "Initiations"), Kazon-Pommar (Minis, VOY "Alliances") Kazon-Oglamar (Valek, VOY "Alliances") Kazon-Lastral (Sorat, VOY "Alliances") und Kazon-Hobai (Loran, VOY "Alliances").
[BILD]

Klingonen

Die Klingonen sind eine Kriegerrasse. Sie sind stolz, sehr traditionsbewußt und schätzen die Ehre. Die agressive klingonische Kultur hat sie zu einer starken, respektierten und gefürchteten Militärmacht gemacht. Die Klingonen trauern nicht um einen toten Krieger, besonders nicht bei einem ehrenhaften Tod einer einem Tod im Dienst. Stattdessen zelebrieren die Überlebenden die Befreiung des Geistes (s. N53 The Bonding). Nach der Tradition ist der Sohn eines Klingonen ein Mann, an dem Tag, wo er eine Klinge halten kann (s. N116 Ethics). Ein weiteres Ritual ist das R'uustai, die Bindung, bei der zwei Klingonen ihre Familien verbinden und so Geschwister werden (s. N53). Der Körper eines Klingonen hat mehrere Absicherungen für fast alle Körperfunktionen. Dies ist als brak'lul bekannt und gibt den Klingonen besonders viel Kraft bei Kämpfen. Die medizinsche Wissenschaft der Klingonen ist trotz ihrer hohen Technologie sehr zurückgeblieben. Das kommt daher, daß verletzte Klingonen lieber sterben oder das Hegh'bat, einen rituellen Selbstmord, begehen, um nicht ohne Ehre zu leben. Klingonen haben keine Tränendrüsen und ihr Blut ist lavendelfarben. Für weitere Informationen zur neueren Klingonen-Geschichte siehe Querverweise unter Worf, Gowron, Duras und Kahless.
[BILD]

Koaleszenzorganismus

Der Koaleszenzorganismus, auch Vereinigende Lebensform genannt, ist eine seltene Erscheinung und gehört zu der Gruppe der Shapeshifter (Formwandler). Dieser Organismus lebt davon, andere Lebensformen zu absorbieren, um dann dessen Form anzunehmen, bis zur zellularen Ebene. Lt. Keith Rocha wurde von so einem Wesen getötet. Der Koaleszenzorganismus wurde 2369 als Lt. Rocha auf Relay-Station 47 versetzt, wo er Lt. Aquiel Uhnari angriff und sich in deren Hund Maura verwandelte (s. N139 Aquiel).
[Submenü] [Seite Vor]
[Hauptindex]

generiert am Jun 20 1998 von Michael Mutschler